The indeterminate product.

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Publication:1482846





Der Verf. geht von dem bekannten Satz aus, daß, wenn eine ganze rationale Funktion \(f\) der Punkte \(a_1,a_2,\dots,a_n\) verschwindet, diese Punkte einer linearen Relation genügen müssen, und daß\ sich die Funktion \(f\) identisch auf Null reduziert, sobald die \(n\) Punkte durch ein System linear unabhängiger Punkte \(b_1,b_2,\dots,b_m\) linear ausgedrückt werden. Sodann werden nach \textit{Graßmann} und \textit{Gibbs} kombinatorische Produkte \(A=(a_1\dots a_n),B=(b_1\dots b_n),(AB)=(a_1\dots a_nb_1\dots b_m)\) eingeführt, zu erreichen, daß, wenn die Punkte \(a_1,\dots,a^n,b_1,\dots,b_m\) unabhängig sind, d. h. wenn sich die zugehörigen Räume nicht schneiden, \((AB)\) den von \(A\) und \(B\) bestimmten Raum darstelle, daß\ aber \((AB)\) verschwinde, sobald sich die Räume \(A\) und \(B\) schneiden.












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