Note au sujet du pendule coniique.
Bekannt sind die von \textit{Puiseux} und \textit{Halphen} gefundenen Sätze, nach denen der Winhel \(\Phi\), den die durch das Pendel gehenden Vertikalebenen in dem Augenblicke seiner kleinsten Abweichung und der darauffolgenden größten Abweichung miteinander bilden, zwischen \(\frac12\,\pi\) und \(\pi\) liegt (Elementarer Beweis von \textit{A. de Saint-Germain} in Darb. Bull. (2) 20,. 114-116; F. d. M. 27, 618, 1896, JFM 27.0618.03). Ebenso bekannt ist der von \textit{Resal} gefundene Satz, nach welchem für die kleinen Schwingungen die Horizontalprojektion des Pendels eine Ellipse beschreibt, deren Achsen in dem Bewegungssinne sich mit der Winkelgeschwindigkeit \(\frac{3}{8}\,theta_1\theta_0\sqrt{l/g}\) drehen, wo \(\theta_0\) den Winkel größter Abweichung, \(\theta_1\) den kleinster Abweichung bezeichnet, \(l\) die Pendellänge, \(g\) die Schwerebeschleunigung. Der Verf. setzt in der Note eine Methode auseinander, mittels deren er gleichzeitig alle drei Sätze beweist.
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