On Newton's solution of Kepler's problem.

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In der ersten Arbeit (JFM 14.0921.01) giebt Professor Zenger eine Näherungsmethode für die Kepler'sche Gleichung, indem er Reihen benutzt, die \(u\) in steigenden Potenzen von \(\sin u\) geben, und wendet sie auf Beispiele an. In der zweiten Arbeit macht Professor Adams darauf aufmerksam, dass von allen Methoden, die zur Lösung dieses Problems in Vorschlag gebracht worden sind, diejenige, welche am schnellsten zu irgend welchem verlangten Grade von Genauigkeit führt, die von Newton in den ``Principia 2. Bd. p. 109-116 gegebene ist. In dieser Methode ist die Ordnung der Fehler bei jeder folgenden Näherung mehr als verdoppelt, und dies erklärt den ausserordentlichen Vorteil gegenüber dem Gebrauch von Reihen, die nach Potenzen von \(e\) fortschreiten, wenn grosse Genauigkeit für das Resultat verlangt wird; da in der letzteren Methode die Hinzufügung eines neuen Gliedes die Ordnung des Fehlers nur um eine Einheit vermehrt. Herr Adams bemerkt ferner, dass der Grad der Schnelligkeit der Näherung durch eine Veränderung in dem Verfahren noch vermehrt werden kann. Er giebt eine Geschichte der Methode und zeigt, dass die ungewöhnliche Form, in welcher Newton dies Verfahren geboten hat, die folgenden Schriftsteller verleitet hat, ihn nicht für den Verfasser zu halten. Er spielt auch auf eine merkwürdige Tatsache betreffs der Veröffentlichung dieses Verfahrens von Newton an. Zum Schluss giebt er eine eigene graphische Methode. Der Arbeit von Adams folgt eine kurze Note, in der er von Professor Zenger's Lösung Notiz nimmt und auf ein Missververständnis aufmerksam macht.












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