Studying connectedness
Der Verfasser hat sich an Beispielen überzeugt, dass der Satz, auf welchem Riemann seine Lehre vom Zusammenhange aufbaut: Wenn in einer Fläche \(F\) zwei Curvensysteme \(a\) und \(b\) zusammengenommen einen Theil dieser Fläche vollständig begrenzen, so bildet jedes andere Curvensystem, das mit \(a\) zusammen einen Theil von \(F\) vollständig begrenzt, auch mit \(b\) die ganze Begrenzung eines Flächentheils, der aus den beiden ersten Flächentheilen längs \(a\) (durch Addition oder Subtraction, je nachdem sie auf entgegengesetzter oder auf gleicher Seite von \(a\) liegen) zusammengesetzt ist (Crelle's J. LIV. p. 106), ein Satz, den dann später Betti (Brischi Ann. (2) IV. 140-158, s. F. d. M. III. 301, JFM 03.0301.01) für beliebig viele Dimensionen verwandte, nicht zutrifft, und proponirt eine andere Fassung desselben. Ausgeführt hat er diese Bemerkung in den Atti dell' Accademia del Lincei (2) t. II.
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