On the combinatory scheme of analysis.

From MaRDI portal
Publication:1828174





Die ganzzahligen Komplexe werden, wie bei \textit{J. W. Alexander} (1930; F. d. M. \(56_{\text{I}}\), 497) in der Gestalt der Polynome \(\sum ax_0x_1\dots x_n\) dargestellt, wo \(x_0\), \(x_1\),\dots, \(x_n\) die Eckpunkte, \(a\) den ganzzahligen Koeffizienten bezeichnet. Der Rand des Komplexes wird mit Hilfe eines Differentialoperators eingeführt. Ist \(g\) eine Funktion, die jedem Eckpunkt \(x_i\) eines \(n\)-dimensionalen Simplexes \(\varDelta =x_0x_1\dots x_n\) einen Punkt \(g(x)\) des euklidischen \(n\)-dimensionalen Raumes zuordnet, so bezeichnet \(\varDelta g\) den, mit passend gewähltem Vorzeichen versehenen Inhalt des geometrischen Simplexes mit den Eckpunkten \(g(x_0)\), \(g(x_1)\),\dots, \(g(x_n)\). Ist ferner \(f\) eine in den Eckpunkten definierte reelle Funktion, so wird \[ f\cdot\varDelta g=\frac{\varDelta g}{n+1}\cdot \textstyle \sum\limits_{i=0}^{n} \displaystyle f(x_i) \] gesetzt. Unter dem über den ganzzahligen Komplex \(\sigma =\sum\limits_{i=1}^{k}a_i\cdot\varDelta _i\) erstreckten Integral \(\int\limits_{\sigma }f\,dg\) wird die Zahl \(\sum\limits_{i=1}^{k}a_i\cdot(f\cdot\varDelta g)\) verstanden. Es werden gewisse Eigenschaften dieser Integrale bewiesen, insbesondere eine der \textit{Stokes}schen analoge Formel, die das über den Rand von \(\sigma \) erstreckte Integral in ein Integral über \(\sigma \) selbst umwandelt.












This page was built for publication: On the combinatory scheme of analysis.

Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q1828174)