Sulle C^m reali della superficie cubica generale reale intersezioni complete o quasi.

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Ist \(\pi\) der höchst mögliche Wert des Geschlechtes für eine Kurve der Ordnung \(m\) auf einer kubischen Fläche, so hat Verf. bewiesen (Ist. Lombardo Sci. Lett., Rend., Cl. Sci. mat. natur. (3) 5 (1941), 515-547; F.~d.~M. 67, 625), daß es auf einer reellen allgemeinen kubischen Fläche \(F_3\) stets irreduzible reelle Kurven der Ordnung \(m\) und des Geschlechtes \(\pi\) gibt, die die Maximalzahl \(\pi+1\) von reellen Zügen besitzen. Jetzt bestimmt Verf. für diese reellen Kurven die kleinstmögliche Anzahl \(\varepsilon\) von reellen Zügen. -- Ist \(F_3\) zweiteilig, so ist \(\varepsilon=0\) oder 1, je nachdem \(m\) gerade oder ungerade ist. Ist \(F_3\) einteilig, so ist immer \(\varepsilon=1\), wenn \(m = 3n - 1\) oder \(3n - 2\) ist und die \(F_3\) die Zusammenhangszahl \(Z = 5\) oder 7 hat; in allen anderen Fällen ist \(\varepsilon=0\) oder 1, je nachdem \(m\) gerade oder ungerade ist. Verf. gewinnt diese Sätze, indem er geeignete reduzible reelle Flächen betrachtet und dann eine kleine Variation ausübt, so daß die variierte Fläche die gesuchte Kurve auf \(F_3\) schneidet. -- Da irreduzible \(C_m\) des Geschlechtes \(\pi\) existieren, die sowohl \(\varepsilon\) als \(\pi+1\) reelle Züge besitzen, so folgt aus einer Bemerkung von Brusotti, daß es auch irreduzible reelle \(C_m\) des Geschlechtes \(\pi\) mit \(k\) reellen Zügen gibt, wo \(k\) irgend eine ganze Zahl \(\geqq \varepsilon\) und \(\leqq \pi+1\) ist.












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