Zur Berechnung des kleinsten Eigenwertes von y + p(x)y= 0.

From MaRDI portal
Publication:2582096





Bei der angenäherten Berechnung des kleinsten Eigenwertes \(\lambda _1\) von \[ y +\lambda p(x)y= 0\;\;\text{mit}\;\;y (0) = y(1) = 0 \] bei positivem beschränktem \(p (x)\) nach dem Verfahren der schrittweisen Näherungen wird, ausgehend von einer Funktion \(y_1(x)\), eine Funktionenfolge \(y_n(x)\) aus \[ y_{n+1}^{\prime\prime } + py_n = 0 \] bestimmt; alle \(y_n\) sollen die Randbedingungen erfüllen, außerdem soll \(y_1 (x) \neq 0\) sein in \(0 <x< 1\). Es sei \(Q=y_ny_{n+1}^{-1}\), \(Q_1\) der größte und \(Q_2\) der kleinste Wert, den \(Q\) annimmt. Verf. liefert einen neuen Beweis für den Templeschen Einschließungssatz \(Q_1\geqq \lambda _1\geqq Q_2\) (vgl. Ref., Z. angew. Math. Mech. 19 (1939), 224-249 (F. d. M. 65, 391 (JFM 65.0391.*)), insbes. S. 240) und beweist darüber hinaus, daß für \(n\to\infty \) die Differenz \(Q_1-Q_2\) beliebig klein wird.












This page was built for publication: Zur Berechnung des kleinsten Eigenwertes von \(y +\lambda p(x)y= 0\).

Report a bug (only for logged in users!)Click here to report a bug for this page (MaRDI item Q2582096)