A generalization of Euler's relation in the triangle.

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Die Verallgemeinerung lautet: Sind \(P\) und \(Q\) zwei isogonale Punkte bezüglich eines Dreiecks mit dem Umkreis \((O;\, R)\), so genügt der Halbmesser \(\varrho\) des gemeinsamen Fußpunkt\-kreises von \(P\) und \(Q\) bezüglich des Dreiecks der Gleichung \(4R^2 \, \varrho^2 = R^4 + \overline{OP}^2 \cdot \overline{OQ}^2 2 R^2 \cdot \overline{OP} \cdot \overline{OQ} \cos \, \vartheta\), wo \(\vartheta\) den Winkel \(POQ\) bedeutet. Ist \(P\) der Mittelpunkt eines Berührungskreises des Dreiecks, so ist \(\cos \vartheta = 1\), und man erhält \(\pm 2R \varrho = R^2-\overline{OI}^2\). Das ist die Eulersche Formel (Bemerkung des Ref.: Bei Euler Nov. Comm. Acad. Petr. 9 (für 1765, erschienen 1767), aber bei \textit{W. Chapple}, Miscellanea curiosa mathematica, schon 1746, nach \textit{M. Cantor}, Geschichte der Mathematik, 3a, 535). Weiter ergibt sich noch der Satz: Der Ort des Umkreismittelpunkts der Dreiecke, die einem gegebenen Kegelschnitt umbeschrieben sind und einen gegebenen Umkreishalbmesser besitzen, ist eine Boothsche Lemniskate.












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