Dynamique générale des systèmes non-holonomes.

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Verf. gibt eine zusammenfassende Darstellung seiner bisherigen Untersuchungen über nichtholonome Systeme, und zwar werden allgemeine, auch nichtlineare Bindungen vorausgesetzt. In einem ersten Kapitel bespricht er nach einer historischen Einleitung die Methoden des Ref. und die von Woronetz, Appell und Schieldrop bei linearen Bindungen. Hierzu ist zu bemerken, daß die Methode von Woronetz in der ganz allgemeinen des Ref. (Math. Ann., Leipzig, 59 (1904), 416-434; F. d. M. 35, 703) enthalten ist. Im zweiten Kapitel werden die Realisierungsversuche von Delassus, Beghin und Appell mit berechtigter Kritik besprochen. Im dritten Kapitel folgen die kinematischen Grundlagen, im vierten werden dann die Bewegungsgleichungen entwickelt, die man dem Verf. verdankt. Das fünfte Kapitel behandelt noch die nichtholonome Abweichung (déviation non-holonome) nach Schieldrop, das letzte Kapitel gibt noch eine geometrische Einkleidung und schließt mit dem Hamiltonschen Prinzip, das als Minimumsprinzip formuliert werden kann, wenn man den Vergleich mit unendlich benachbarten Bahnen in einem angepaßten Riemannschen Raum (espace de Riemann de raccordement) vollzieht. Leider muß man nun bemerken, daß die Begründung hier wie auch in einer vorhergehenden Note (Avhdl. Norske Vid. Akad, Oslo I 1937, Nr. 11; JFM 63.1289.*) falsch ist. Verf. möchte von der Methode des Ref. aus seiner ersten Arbeit (Z. Math. Physik 50 (1901), 1-57; F. d. M. 34, 757 (JFM 34.0757.*)) loskommen und die Einführung scheinbar überflüssiger Größen \(\omega\) vermeiden, die vermöge der nichtholonomen Bedingungen null werden. Wenn er das tut, so setzt er von vornherein auch ihre Variationen null, was dann aber mit den Übergangsbedingungen \(d\delta q - \delta dq =0\), die Verf. S. 42 unten und 43 oben einführt, bzw. mit der benutzten Lagrangeschen Zentralgleichung unverträglich ist. Verf. hätte dann die allgemeine Zentralgleichung aus der zweiten Arbeit des Ref. nehmen müssen. Wenn nun Verf. doch Gleichungen gewinnt, die bei geeigneter Deutung richtig sind, so liegt das daran, daß sich in seiner Rechnung auf Seite 43 zwei Fehler aufheben. Aus widerspruchsvollen Gleichungen bekommt er durch Multiplikation mit nicht vollständig definierten Größen das Richtige. Die Rechnung wird eben so durchgeführt, als wenn wohl die sämtlichen \(\omega\) eingeführt wären, auch die verschwindenden.












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