Über die Möglichkeit diophantischer Gleichungen in relativ quadratischen Zahlenkörpern.

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Publication:2586067





Die Arbeit bringt einige Sätze, die gestatten, aus der Unmöglichkeit einer Gleichung 3. Grades von mehreren Unbekannten \(f(x, y,\dots) = 0\) in einem Körper \(\varOmega\) auf deren Möglichkeit oder Unmöglichkeit in darüber relativ quadratischen Körpern \(\varOmega (\sqrt{\lambda})\) zu schließen. -- Eine entscheidende Rolle hat dabei der homogene Teil 3. Grades von \(f\), etwa \(f_3\) genannt. Ist \(f_3 = 0\) in \(\varOmega\) (nicht nur trivial mit lauter Nullen) lösbar, so gibt es solche \(\varOmega (\sqrt{\lambda})\), in denen \(f = 0\) möglich wird; dies leistet jedoch nie die Adjunktion von \(\sqrt{-3}\). Ist aber \(f_3 = 0\) in \(\varOmega\) unlösbar, so ist, falls ferner noch alle Unbekannten in 3. Potenz vorkommen, \(f= 0\) auch in jedem \(\varOmega (\sqrt{\lambda})\) unmöglich. -Diese Unmöglichkeit überträgt sich dann auch auf jeden nur durch Quadratwurzeln aufgebauten (``konstruierbaren) Oberkörper. -- Im letztgenannten Falle folgt schließlich aus der Unmöglichkeit von \(z^2 + f = 0\) in \(\varOmega \) die Unmöglichkeit von \(z^4 + f = 0\) in jedem \(\varOmega (\sqrt{\lambda})\).












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