Coordonnées parallèles et leur application. I.

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Publication:2587835





\(A_0, A_1, \dots,A_n\) seien feste Punkte der Euklidischen Ebene, je drei nicht auf einer Geraden. \(P_1\) sei ein Punkt auf der Geraden \(A_0A_1\), \(P_2\) ein Punkt auf \(P_1A_2, \dots, P_n\) auf \(P_{n-1}A_n\) (für die \(P_i\) werden auch uneigentliche Punkte zugelassen). Bezeichnet man den Polygonzug \(p = (P_1, \dots, P_n)\) als einen Punkt mit den Koordinaten \(P_1, \dots, P_n\) und erklärt man in naheliegender Weise Gerade und Stetigkeit, so bildet die Gesamtheit \(e_{[A]} = e_{[A_0, \dots, A_n]}\) aller dieser Punkte einen \(n\)-dimensionalen projektiven Raum. Durch die \(A_i\) werden \(n + 1\) feste parallele Gerade \(g_i\) gelegt. \(X_i\) seien Punkte auf diesen Geraden. Alle Räume \(e_{[X]} = e_{[X_1, \dots, X_n]}\) werden gebildet. Zwei Punkte \((T_1, \dots, T_n) \in e_{[X_1]}\), \((U_1, \dots, U_n) \in e_{[X_2]}\) heißen identisch, wenn die Geraden \(T_\alpha U_\alpha\) alle parallel zu \(g_0\) sind und \(T_n = U_n\) ist. Die so erhaltenen Punkte bilden einen \((n + 1)\)-dimensionalen projektiven Raum \(E_{[A]}\), in dem die \(e_{[X]}\) die Hyperebenen sind. Die Entfernungen \(x^i = A_i X_i\) werden als die Parallelkoordinaten von \(e_{[X]}\) bezeichnet. Alle \(e_{[X]}\), deren Koordinaten einer linearen Gleichung \(\sum\limits_0^n a_i x^i = b\) genügen, haben genau einen Punkt von \(E_{[A]}\) gemeinsam, die \(a_0, \dots, a_n, b\) sind also Punktkoordinaten in \(E_{[A]}\). Die \(a_0, \dots, a_n\) sind Punktkoordinaten in \(e_{[A]}\). Läßt man \(n\) gegen unendlich gehen und fordert absolute Konvergenz der Folgen \(a_0, a_1, \dots \), so erhält man einen projektiven Raum mit abzählbar vielen Dimensionen. Andeutungen über eine Verallgemeinerung der Nomographie, die in diesen Überlegungen enthalten ist.












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