On upper semi-continuous collections.

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Verf. leiten ein Ergebnis ab, das den abstrakten Inhalt einiger Untersuchungen von \textit{P. Alexandroff} (Math. Ann., Berlin, 96 (1926), 555-571), \textit{R. L. Moore} (Proc. nat., Acad. Sci. USA 10 (1924), 356-360), \textit{B. v. Kerékjartó} (Acta Litt. Sci. Univ., Szeged, Sect. Sci. math. 3 (1927), 49-67; F.~d.~M. 52, 584; 50, 130; 53, 555) in neues Licht rücken. Wir bezeichnen als \(L^*\)-Raum einen Konvergenzraum, in dem zu jedem vorgegebenen Element \(a\) gilt \(a_n \to a\), wenn \(a_n=a\) ist, in dem überdies jede Teilfolge einer konvergenten Folge den gleichen Grenzwert besitzt wie diese, und in dem jede nicht gegen \(a\) konvergierende Folge \(\{a_n\}\) eine Teilfolge \(\{a_{n_j}\}\) enthält, die keine einzige gegen \(a\) konvergierende Teilfolge besitzt. Nach Vorgabe des kompakten \(L^*\)-Raumes \(S\) und einer Zerlegung von \(S\) in paarweise elementfremde Teile wird die Frage vorgelegt: Lassen sich die genannten Teile von \(S\) so als Elemente eines kompakten \(L^*\)-Raumes \(\varSigma\) deuten, daß die Transformation zwischen \(S\) und \(\varSigma\), die das Element \(s\) von \(S\) in das Element \(T(s)\) von \(\varSigma\), das es enthält, transformiert, stetig ist? Die Antwort ist bejahend dann und nur dann, wenn aus \(s_n^{\prime} \to s^{\prime}\), \(s_n^{\prime \prime} \to s^{\prime \prime}\), \(T(s_n^{\prime})=T(s_n^{\prime \prime})\) folgt \(T(s^{\prime})=T(s^{\prime \prime})\), und dann ist die Aufgabe auf eine einzige Art lösbar.












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