On Euclid's algorithm in real quadratic fields.

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In einer Reihe von Arbeiten wurde auf den Beweis des Satzes hingearbeitet, daß es nur endlich viele reell-quadratische Zahlkörper \(R(\sqrt m)\) gibt, in denen der Euklidische Algorithmus existiert (\textit{Berg}, Kungl. Fysiogr. Sällsk. Lund Förhdl. 5 (1935), Nr. 5 (JFM 61.1076.*); \textit{Behrbohm} und \textit{Rédei}, J. reine angew. Math. 174 (1936), 192-205 (JFM 62.0165.*); \textit{Erdös}, \textit{Ko}, s. vorstehendes Referat). Darnach war nur noch der Fall \(m = pq\) (\(p\), \(q\) Primzahlen mit \(p\equiv q \equiv 3 \pmod 4\)) offen. In der vorliegenden Arbeit erledigt der Verf. diesen Fall zusammen mit dem bereits früher von \textit{Erdös} und \textit{Ko} erledigetn Fall \(m = p \equiv 1 \pmod 4\) in methodisch gleicher Weise, wie dies \textit{Erdös} und \textit{Ko} in ihrer Arbeit getan haben.












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