Sur le principe de maximum généralisé pour les fonctions subharmoniques.

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Eine nach oben beschränkte subharmonische (oder harmonische) Funktion genügt dem Prinzip des Maximums, auch wenn man die richtige Schranke nicht überall auf dem Rande vorschreibt, sondern eine beliebige Ausnahmemenge vom harmonischen Maß null zuläßt. Dieser Satz steht schon bei \textit{R. Nevanlinna}, Eindeutige analytische Funktionen (1936; F. d. M. \(62_{\text{I}}\), 315), S. 134-135. Vergleiche auch \textit{F. Vasilesco}, J. Math. pur. appl. (9) 14 (1935), 209-227 (F. d. M. \(61_{\text{II}}\), 1262). Der Beweis des Verf. ist eine leichte Abänderung desjenigen von \textit{Nevanlinna}. Verf. zeigt auch, daß für Flächen, die besonderen Bedingungen unterliegen, die Mengen vom harmonischen Maß null identisch mit den Mengen vom Flächenmaß null sind.












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