Die kurzperiodischen Teilungsfehler eines Koinzidenztheodoliten.

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Bei runfrei justiertem Mikrometer müßten die Fehlergleichungen \[ \tfrac12(x_{i+1} - x_i) + v = R \] gelten. Entspricht eine Umdrehung des optischen Mikrometers nicht genau einer Verschiebung idealer, diametraler Teilstrichbilder um \(R\), so liegt ein als Run bezeichneter Justierungsfehler \(r\) vor, und man hat die Fehlergleichungen \[ \tfrac12(x_{i+1} - x_i) + r + v= R. \] In diese geht nun Verf. mit dem Ansatz \[ x_i = i\cdot 2R + a \sin\left(\frac{2\pi i}{k}+A\right) \] ein (\(k\) Anzahl der Unterteilungen eines Grades) und stellt die Normalgleichungen für \(r\), \(a_1=a\sin\dfrac\pi k\cos\left(\dfrac\pi k +A\right)\), und \(a_2 = - a \sin\dfrac\pi k\sin\left(\dfrac\pi k+ A\right)\) auf. Daraus ergeben sich dann die mittleren Fehler für \(r\), \(a\), \(A\) usw. Die Durchführung der Untersuchung an einem Koinzidenztheodoliten nach \textit{Heuvelink} zeigt, daß man die kurzperiodischen Fehler berücksichtigen muß.












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