Einseitige Polyeder aus dem Tetraeder.

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Verf. hat in zwei früheren Arbeiten (S.-B. Preuß. Akad. Wiss., math. phys. Kl. 1937, 21-25; Comment. math. Helvetici 10 (1937), 1-2; F. d. M. \(63_{\text{I}}\), 585) die Konstruktion einseitiger Polyeder behandelt; insbesondere hat er gezeigt, daß vier Scheiteloktanten eines konvexen Polyeders zusammen ein einseitiges Polyeder bilden. Dieser Satz wird hier in zwei Fällen auf das regelmäßige Tetraeder, aus dem Verf. in der zweiten der angeführten Arbeit bereits einseitige Heptaeder und Pentadekaeder hergeleitet hat, angewendet, und zwar mittels einer Zerschneidung durch drei geeignet gewählte, paarweise senkrechte Ebenen. Im ersten Fall erhält Verf. ein einseitiges Hendekaeder; für die Anzahlen \(f\), \(k\), \(e\) der Flächen, Kanten und Ecken ergibt sich: \(f = 11\), \(k = 24\), \(e = 14\). Im zweiten Fall ergeben sich ein einseitiges Dekaeder mit \(f = 10\), \(k = 15\), \(e = 6\) und ein einseitiges Enneaeder mit \(f = 9\), \(k = 18\), \(e = 10\). Die Eulersche Charakteristik \(C = e - k + f\) ist also in allen drei Fällen gleich 1. -- Verf. hat von diesen Polyedern auch Modelle hergestellt und sie dem Mathematischen Institut der Universität Zürich übergeben.












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