The topological discriminant group of a Riemann surface of genus p.
Sei \(R^n\) das \(n\)-te symmetrische Produkt der \textit{Riemann}schen Fläche \(R\) des Geschlechts \(p\) mit sich, d. h. die Mannigfaltigkeit der ungeordneten Punkt-\(n\)-tupel von \(R\); sei \(D\) die Teilmannigfaltigkeit der \(n\)-tupel mit mindestens zwei zusammenfallenden Punkten: dann handelt es sich um die Wegegruppe \(G_{n,p}\) von \(R^n - D\). Sie wird durch Erzeugende und Relationen dargestellt. Wichtig ist die invariante Untergruppe \(H_{n,p}\) derjenigen Wege in \(R^n - D\), die als Wege auf \(R\) zusammengesetzt homolog null werden. Sie ist die Wegegruppe des Durchschnitts von \(D\) mit gewissen linearen Teilräumen von \(R^n\) in diesen Teilräumen. Nach einem früher vom Verf. bewiesenen Satze (A theorem on the Poincaré group of an algebraic hypersurface, Ann. Math., Princeton, (2) 38 (1937), 131-141; F. d. M. \(63_{\text{I}}\)) kann man hieraus auf die Wegegruppen der allgemeinen ebenen Schnittkurven schließen. Die mühsame Bestimmung von \(H_{n,p}\) wird im Falle \(p=1\) durchgeführt und führt dazu, daß die Wegegruppen gewisser ebener elliptischer Kurven' und solcher Kurven, die diese als Grenzfälle ergeben, als zyklisch erkannt werden. (V 2.)
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