Bemerkung zur Behandlung der nichteuklidischen Geometrie im mathematischen Unterricht.

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Methodische Einwände gegen \textit{O. Höfling} (Zur Behandlung der nichteuklidischen Geometrie im mathematischen Unterricht, Unterrichtsblätter 40 (1934), 325-333; F. d. M. \(60_{\text{II}}\)). Die Tatsache des scheinbaren Zusammenlaufens paralleler Eisenbahnschienen auf dem Horizont ist nur rein zufällig und äußerlich ähnlich mit der Figur der hyperbolischen Parallelen. Die Äußerung, daß durch jene Beobachtung die anschauliche Evidenz des euklidischen Parallelenaxioms widerlegt sei, wird mit dem Hinweis zurückgewiesen, daß von philosophischen Gegnern der nichteuklidischen Geometrie niemals von anschaulicher Evidenz, sondern immer nur von einer Denknotwendigkeit des euklidischen Parallelenaxioms gesprochen werde.












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