Quasimetrik auf totalisotropen Flächen. III.
Es werden zunächst die in der \textit{Cayley}schen Kovariante der biquadratischen Fundamentalform enthaltenen drei quadratischen Tensoren herangezogen (vgl. Mitteilung I und II, Proc. Akad. Amsterdam 35 (1932), 1181-1188; 36 (1933), 550-557; F. d. M. \(59_{\text{I}}\), 705). Die Differenzen der zugehörigen \textit{Christoffel}symbole zweiter Art, sowie die kovarianten Ableitungen dieser Tensoren und der Fundamentaltensor \(g_{\alpha\beta\gamma\delta}\) sind Affinoren erster Ordnung (Quasikrümmungsgrößen). Das spezielle Verhalten dieser Größen, das, wie einige Beispiele zeigen, schon durch das Verhalten der vier Differentialinvarianten erster Ordnung \((i_1, i_2, i_3, i_4)\) charakterisiert wird, kann benutzt werden zur Klassifizierung der allgemeinen isotropen Flächen. Es zeigt sich z. B., daß das Verschwinden von \(i_1\), \(i_2\), \(i_3\) und \(i_4\) die allgemeinen \textit{Minkowski}schen totalisotropen Flächen, deren biquadratische Fundamentalkomponenten in geeigneten Parametern auf Konstante reduziert werden können, charakterisiert. Auch die nicht allgemeinen Typen von \(g_{\alpha\beta\gamma\delta}\) sind in ähnlicher Weise untersucht worden. Schließlich werden die Hauptformeln der \textit{Berwald}schen Krümmungstheorie für den allgemeinen Fall aufgestellt. (V 6 B.)
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