Ancora sull' effetto di una variazione di massa su un'orbita planetaria.

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Unter Fortsetzung von Untersuchungen des Verf., von \textit{Levi-Civita} und anderen (vgl. auch das vorstehende Referat und die dort zitierten Arbeiten) wird jetzt der Fall erörtert, daß Planet und Sonne auch nach allen Richtungen gleichmäßig Masse verlieren, zugleich Masse empfangen, dies jedoch nicht gleichmäßig, sondern unter den Annahmen \[ \sum \mu _1\,(w_1-V_2)=-\lambda V\;\;\;(\lambda >0),\qquad\;\;\sum \mu _2\,(w_2-V_2)=0, \] die erste für den Planeten, die zweite für die Sonne, wobei \(V_1\) die Geschwindigkeit des Planeten, \(V_2\) die der Sonne bedeutet, \(V = V_1- V_2\) (Vektoren). Es zeigt sich wieder, daß die Stellen des Perihels und des Aphels hinsichtüch der Exzentrizität der Bahn besonders empfindlich sind. \(w_1\), \(w_2\) sind die vektoriellen Geschwindigkeiten, \(\mu _1\), \(\mu _2\) die Massen der aufprallenden Meteore.












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