Les moyennes translatives et la loi de Gauss.

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Publication:2617675





Die Arbeit beleuchtet die ausgezeichnete Stellung des arithmetischen Mittels aus \(n\) Größen in der Theorie der Beobachtungsfehler. Versteht man unter einem translativen Mittel aus \(n\) Zahlen \(x_1,\dots,x_n\) eine Funtion, die mit jedem beliebigen \(a\) der Funktionalgleichung \[ f(x_1+a, x_2+a,\dots,x_n+a)=f(x_1,x_2,\dots,x_n)+a \] genügt, so wird folgender Satz bewiesen: Wird ein \textit{Gauß}sches Fehlergesetz \(\frac h{\sqrt \pi }e^{-h^2(x-x_0)^2}\) vorausgesetzt, so ist die Wahrscheinlichkeit der Ungleichung \[ |f(x_1,x_2,\dots,x_n)-x_0|<\lambda \text{ für irgendein }\lambda >0 \] unter Verwendung des arithmetischen Mittels größer als bei jedem anderen meßbaren translativen Mittel.












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