Les moyennes translatives et la loi de Gauss.
Die Arbeit beleuchtet die ausgezeichnete Stellung des arithmetischen Mittels aus \(n\) Größen in der Theorie der Beobachtungsfehler. Versteht man unter einem translativen Mittel aus \(n\) Zahlen \(x_1,\dots,x_n\) eine Funtion, die mit jedem beliebigen \(a\) der Funktionalgleichung \[ f(x_1+a, x_2+a,\dots,x_n+a)=f(x_1,x_2,\dots,x_n)+a \] genügt, so wird folgender Satz bewiesen: Wird ein \textit{Gauß}sches Fehlergesetz \(\frac h{\sqrt \pi }e^{-h^2(x-x_0)^2}\) vorausgesetzt, so ist die Wahrscheinlichkeit der Ungleichung \[ |f(x_1,x_2,\dots,x_n)-x_0|<\lambda \text{ für irgendein }\lambda >0 \] unter Verwendung des arithmetischen Mittels größer als bei jedem anderen meßbaren translativen Mittel.
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