Sull' eccentricità dell' orbita nel problema dei due corpi di massa variabile. I.

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Publication:2618372





Zwei Körper mit langsam veränderlichen Massen mögen sich nach dem \textit{Newton}schen Gesetz anziehen. Sie beschreiben momentan \textit{Kepler}ellipsen, deren Elemente jedoch langsam veränderlich sein können. Verf. sucht für den Fall, daß beide Massen kontinuierlich abnehmen, nachzuweisen, daß die Änderung der Exzentrizität selbts für ungeheure Zeiträume ganz gering bleibt. Er knüpft dabei an frühere Untersuchungen an (\textit{D. Graffi}, Limitazioni dei valori di alcuni invarianti adiabatici con applicazione al problema delle masse variabili. I, II. Atti Torino 68, 262-272, 459-482; F. d. M. \(59_{\text{II}}\)). Schon damals hatte er eine Funktion \(A(t)\geq |\varepsilon (t) - \varepsilon _0|\) aufstellen können, die angibt, in welchem Ausmaß die zur Zeit \(t_0\) bestehende Exzentrizität \(\varepsilon _0\) sich im Lauf der Zeit höchstens ändern kann. In der vorliegenden Arbeit gelingt es Verf., die majorisierende Funktion \(A(t)\) für den Fall stetig abnehmender Massen wesentlich herabzudrücken.












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