Spinor calculus. II.
Es seien \(\gamma_{\lambda . B}^{. A}\) \((A, \,B=1, \ldots \!,4)\) Lösungen der Gleichung \[ \gamma_{( \lambda} \gamma_{\mu )}=g_{\lambda \mu} \;\; (g_{55}=1, \,g_{5i}=0; \; i=1, \ldots \!,4; \; \lambda, \,\mu, \ldots=1, \ldots \!,5). \] In einer früheren Arbeit (J. Sci. Hirosima Univ. A 8 (1938), 169-186; F.~d.~M. 64\(_{\text{I}}\), 776) ist bewiesen, daß eine Matrix \(D_{\cdot B}^{\overline{A}}\) existiert, derart, daß \[ \overline{\gamma}_{\lambda}=\varepsilon D \gamma_{\lambda} D^{-1} \] ist, wo \(\varepsilon=+1\) oder \(-1\) ist, je nachdem Det \((g_{\lambda \varkappa})>0\) oder \(< 0\) ist. Verf. betrachtet nun verschiedene Basen für Spinvektoren, welche aus einem beliebigen Spinvektor \(\psi\) abgeleitet werden können, unter anderen: \[ \psi, \,\gamma_5 \psi, \, D^{-1} \overline{\psi}, \, \gamma_5 D^{-1} \overline{\psi}; \quad \psi, \, \gamma_5 \; \psi, \; \gamma_{[l} \; \gamma_{m]} \; \psi; \quad \gamma_i \,\psi, \; \gamma_i \,\gamma_5 \,\psi. \] Die zweite und dritte Basis gelten für reelle oder rein imaginäre Koeffizienten. Die Beziehungen zwischen den verschiedenen Basen werden abgeleitet. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine kovariante Ableitung für Spinvektoren definiert, und es werden die Integrabilitätsbedingungen der Gleichung \(\nabla_i \psi=\varSigma_i \psi\) abgeleitet.
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