The fundamental theorems of analysis generalized for space.

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Ueber die im ersten Titel genannte Arbeit (vgl. JFM 24.0082.01) siehe den Bericht im Jahrg. 1891 S. 78 dieses Jahrbuchs (JFM 23.0078.01). Der erste Aufsatz enthält zunächst einen kritischen Ueberblick über die von älteren und neueren Mathematikern versuchten geometrischen Deutungen der imaginären Einheit. Der Verf. selbst findet das geometrische Aequivalent der letzteren in der Quaternion, welche er zu diesem Zweck in der Form \(a\alpha^A\) schreibt, wobei \(a\) das arithmetische Verhältnis zweier Strecken darstelt, \(A\) den zu ihrem Winkel gehörigen Bogen eines Kreises mit dem Radius 1, und \(\alpha\) die im Mittelpunkte dieses Kreises auf seiner Ebene senkrechte Drehungsaxe. Der Ausdruck \(\alpha^A\) ist dann ein einfacher Versor. Die Uebereinstimmung zwischen Quaternion und imaginärer Einheit wird an einer Reihe von Formeln der sphärischen und hyperbolischen Trigonometrie erläutert. In der folgenden Abhandlung zeigt der Verfasser, dass der Ausdruck \(\alpha^A\) als vollständiges Aequivalent eines Raumwinkels angesehen werden kann, da letzterer durch die Axe \(\alpha\) und den Bogen \(A\) des zugehörigen Einheitskreises genau bestimmt ist. Hiernach entspricht der Multiplication zweier Winkel die Addition ihrer Bogen. Es gilt dann die fundamentale Beziehung \[ \alpha^A = \cos A + \alpha^{\tfrac{\pi}{2}} \sin A. \] Die Formel \(\cos \; (\alpha^A \alpha^B) = \cos \alpha^{A + B}\), oder in gewöhnlicher Schreibweise \(= \cos \; (A + B)\), vermittelt den Uebergang zu dem Product zweier Winkel mit verschiedenen Axen \(\alpha^A \beta^B\). Nunmehr lassen sich die Additionstheoreme des Cosinus und Sinus auf Raumwinkel in verschiedenen Ebenen ausdehnen, und ebenso ergiebt sich durch Bestimmung des Productes dreier Winkel der Moivre'sche Satz. Nach Erledigung des Falles, in welchem \(\alpha^A\) durch zwei schiefe Componenten dargestellt ist, erfolgt mittelst der Formel \[ \alpha_w^A = e^{A. \alpha^w} \] der Uebergang zur allgemeinen Exponentialfunction, die für \(w = \frac{\pi}{2}\) wieder in \(\alpha^A\) übergeht. Analog zur Quaternion wird der Ausdruck \(a.\alpha_w^A\) Quinternion genannt. Es folgt die Bestimmung des Productes zweier Quinternionen, der binomische und der polynomische Satz für dieselben, die Entwickelung von \(\log \; (1 + x)\), wenn \(x\) eine Quaternion bedeutet, die Behandlung der Hyperbelfunctionen in analoger Weise mit den trigonometrischen und die Differentiation von Versoren und Winkelproducten. Am Schluss ist eine einschlägige ältere Note des Verf. aus den Edinburgh Proc. (1883) abgedruckt.












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