The so-called foundations of Geometry.
Verf. beschäftigt sich mit der Arbeit von \textit{Hilbert}, Grundlagen der Geometrie (F. d. M. \( 33\), 486, 1902, JFM 33.0486.02 u. JFM 33.0486.03). Er weist zunächst auf eine seiner Ansicht nach sehr wichtige Lücke im Beweisgang hin, die sich aber, wie Verf. zeigt, in selbstverständlicher Weise ausfüllen läßt. Es wird ferner ein Beispiel gegeben für die bekannte Tatsache, daß\ es Geometrien gibt, die trotz Befriedigung aller (zunächst der \textit{Hilbert}schen) Axiome durchaus von der gewöhnlichen Geometrie dem Aussehen nach verschieden sind. Verf. polemisiert gegen die grundlegenden Erörterungen von \textit{Hilbert} über die Ebene der Geometrie als Zahlenebene und stellt sich damit in Gegensatz zu den Auffassungen von \textit{Riemann}, \textit{Helmholtz} und \textit{Lie}; denn jene Erörterung ist doch nichts weiter als eine logisch exakte Formulierung des Inhalts der Forderung: ``der Raum ist eine Zahlenmannigfaltigkeit.
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