Zur Synthese der ebenen Mechanismen. (Q1464734)

From MaRDI portal

!

This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use the normal view instead:

scientific article; zbMATH DE number 2603269
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Zur Synthese der ebenen Mechanismen.
    scientific article; zbMATH DE number 2603269

      Statements

      Zur Synthese der ebenen Mechanismen. (English)
      0 references
      0 references
      1921
      0 references
      Die Synthese der Getriebe stellt sich die Aufgabe, Bauart und Abmessungen von Mechanismen zu ermitteln, die bestimmte vorgeschriebene Bedingungen erfüllen. In der vorliegenden Habilitationsschrift des Verf. wird die Grundaufgabe, diejenige zwangläufige kinematische Kette zu finden, die einem gesuchten Mechanismus entspricht, in der Weise in Angriff genommen, daß zunächst auf Grund der Grüblerschen Zwangläufigkeitsbedingungen sämtliche kinematischen Ketten einer gegebenen Gliederzahl aufgestellt, aus ihnen die für den gesuchten Mechanismus geeignete Kette ausgewählt und die Abmessungen ihrer Glieder ermittelt werden. Zunächst werden im Anschluß an Burmesters Untersuchungen die Beziehungen zwischen \(n \, (= 3, 4, 5)\) endlich verschiedenen Lagen einer in sich bewegten Ebene diskutiert, insbesondere diejenigen Punkte aufgesucht, deren \(n\) verschiedene Lagen konzyklisch liegen. Diejenigen Punkte der Ebene, denen bei drei Lagen Kreise von gleichem Radius entsprechen, liegen auf einer Koppelkurve. Sodann wird die von Grübler in seiner Getriebelehre für \(n = 2,3\) bereits gelöste Aufgabe auch für \(n = 4, 5\) gelöst: in zwei durch eine dritte Ebene gelenkig verbundenen Ebenen die beiden Gelenkpunkte so zu bestimmen, daß ihre Entfernung in den gegebenen Lagen beider Ebenen die gleiche Größe hat. Sonderfall: Gelenkviereck und Schubkurbelgetriebe. Endlich wird verlangt, daß die Winkelgeschwindigkeiten der beiden durch die Ebene gelenkig verbundenen Ebenen ein vorgeschriebenes Verhältnis haben sollen, insbesondere ein oder zwei gegebene Lagen der einen Ebene Totlagen sein sollen. Anwendung auf Heusinger- und Walzhebelsteuerung.
      0 references

      Identifiers