Sur l'extension à l'ordre \(n\) des théorèmes de M. Denjoy sur les nombres dérivés du premier ordre. (Q2590780)
From MaRDI portal
!
This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use the normal view instead:
scientific article; zbMATH DE number 2510236
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Sur l'extension à l'ordre \(n\) des théorèmes de M. Denjoy sur les nombres dérivés du premier ordre. |
scientific article; zbMATH DE number 2510236 |
Statements
Sur l'extension à l'ordre \(n\) des théorèmes de M. Denjoy sur les nombres dérivés du premier ordre. (English)
0 references
1939
0 references
Es sei \(f(x)\) eine eindeutige, reelle Funktion der reellen Veränderlichen \(x\). Ferner sei die Anzahl derjenigen der \(n\) Punkte \(x_1,\ldots, x_n\), welche rechts bzw. links von \(x_0\) liegen, um \(k\) größer als die der links bzw. rechts von \(x_0\) gelegenen unter den \(x_1,\ldots, x_n\). Ist dann \(Q= Q(f; x_0; x_1, \ldots,x_n)\) der \(n\)-te Differenzenquotient von \(f\) bezüglich \(x_0,x_1,\ldots, x_n\), so wird jeder Grenzwert von \(Q\) bei gegen \(x_0\) konvergierenden \(x_1,\ldots, x_n\) und festem \(k\) als \textit{Rechts}bzw. \textit{Linksderivierte} \(R_{n,k} =R_{n,k} (f; x_0)\) bzw. \(L_{n,k}\) der Ordnung \(n\) und des Ranges \(k\) von \(f(x)\) in \(x_0\) bezeichnet. Die Extremwerte \(\operatorname{Max}R_{n,k}\), \(\operatorname{Min}R_{n,k}\) usw. sollen \textit{obere} und \textit{untere} Rechts- bzw. Linksderivierte \(\overline{R}_{n, k}=\overline{R}_{n, k}(f;x_0)\), \(\overline{L}_{n, k}\) bzw. \(\underline{R}_{n, k}\), \(\underline{L}_{n, k}\) heißen. \textit{Sätze}: I. Der Denjoysche Satz für \(n = k = 1\) gilt für beliebiges \(n\) und \(k\), d. h.: Bis auf eine Nullmenge sind in jedem Punkte \(x_0\) (des Definitionsbereiches von \(f(x)\)) nur folgende drei Fälle möglich: 1) \(\overline{R}_{n,k}=\overline{L}_{n, k} = +\infty \), \ \ \(\underline{R}_{n,k}=\underline{L}_{n, k} = -\infty;\) 2) \(\overline{R}_{n,k}=+\infty, \;\;\underline{R}_{n, k} =\overline{L}_{n,k} = \text{endlich}\), \(\underline{L}_{n,k}= - \infty \); oder \(\underline{R}_{n, k} =-\infty\), \(\overline{R}_{n,k}=\underline{L}_{n, k} =\) endlich, \(\overline{L}_{n,k}=+\infty\). Der gemeinsame Wert von \(\underline{R}_{n,k}\) und \(\overline{L}_{n,k}\) bzw. \(\overline{R}_{n,k}\) und \(\underline{L}_{n,k}\) wird dann als \textit{Fast-Derivierte} \(FD_{n, k}(f; x_0)\) bezeichnet. 3) \(\overline{R}_{n,k}=\underline{R}_{n,k}=\overline{L}_{n,k}= \underline{L}_{n,k}=\) endlich. Dieser Wert wird als \textit{verallgemeinerte Derivierte} \(D_{n, k}(f; x_0)\) bezeichnet. II. Bis auf eine Nullmenge von Punkten \(x_0\) zieht die Existenz einer \(FD_{n, k}(f; x_0)\) bzw. von \(D_{n,k}(f; x_0)\) nach sich: a) die Existenz einer \(FD_{n', k'}(f; x_0)\) bzw. \(D_{n', k'}(f; x_0)\) für jedes \(n', k'\) mit \(m =\dfrac{n+k}{2}\leqq n'<n, k'=k+(n-n')\), sowie die Existenz der \(FD_{n'', k''}(f; x_0)\) für jedes \(n''\), \(k''\) mit \(n''\leqq n,\) \(k'' \leqq k + (n-n'')\). -- b) In der Umgebung von \(x_0\) bis auf eine Nullmenge, auf welcher die auftretenden Funktionen nicht definiert werden, die Existenz der \(f^{(\nu)}(x)\) mit \(0\leqq \nu \leqq m-1\), sowie die Existenz einer \(FD_{1,1}(f^{(m-1)}; x)\) mit \(FD_{1,1}(f^{(m-1)}; x)=FD_{m, m}(f; x)\) bzw. der \(D_{1,1}(f^{(m-1)}; x)\) mit \(D_{1,1}(f^{(m-1)}; x)=D_{m, m}(f; x)\). Diese Sätze dienen als Grundlage einer Differentialgeometrie der Punktmengen \(\mathfrak M\) im euklidischen \(R_q\). Beispiel für \(q = 3\). Die Begrenzung \(\mathfrak M\) einer konvexen Menge besitzt bis auf eine (``zweidimensionale'') Nullmenge in jedem ihrer Punkte \(P\) ein Schmiegparaboloid \(\mathfrak P\) in dem Sinne, daß ein Kreis durch \(P\) und zwei gegen \(P\) konvergierende Punkte \(P_1, P_2\) von \(\mathfrak M\) die gleichen Grenzkreise liefert wie der Kreis durch \(P\) und diejenigen Punkte \(P_1', P_2'\) von \(\mathfrak P\), in welchen \(\mathfrak P\) von den Loten durch \(P_1\) bzw. \(P_2\) auf eine feste Stützebene an \(\mathfrak M\) in \(P\) getroffen wird. -- Einige Beweisandeutungen.
0 references