Über das Vorkommen definiter und semidefiniter Formen in Scharen quadratischer Formen.

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Publication:2601738





Sind \(Q_i (i =1, 2,\ldots, p)\) quadratische Formen in \(n + 1\) Veränderlichen \(x_0: x_1:\cdots : x_n\) mit reellen Koeffizienten und \(\varSigma \lambda_i Q_i\) die mit reellen Parametern \(\lambda_i\) aus ihnen gebildete lineare Schar \(\varSigma\), so wird untersucht, wann in \(\varSigma\) wenigstens eine definite oder eine semidefinite Form enthalten ist. Hierfür werden fünf Sätze abgeleitet wie z. B: In \(\varSigma =\alpha Q_a +\beta Q_b\) mit \(Q_a:Q_b \neq\) const gibt es wenigstens eine semidefinite Form, wenn die eine der Formen für die reellen Nullstellen der anderen zeichenbeständig bleibt. Auch eine geometrische Interpretation der gestellten Frage wird gegeben, wobei der Begriff des ``Freigebildes eine Rolle spielt, den der Verf. anderenorts (Comment. math. Helvetici 9 (1937), 172-187; F. d. M. 63\(_{\text{I}}\), Kap. V 5 A) aufgestellt hat. (V 5 B.)












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