The computer searches for Pascal conics

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Verff. berichten über ihre Bemühungen, Sätze der Elementargeometrie mit Methoden elektronischer Datenverarbeitung zu entdecken und zu beweisen. Die Methode wird summarisch am Beispiel der Konfiguration des Pascalschen Sechsecks vorgeführt mit den bekannten Ergebnissen: 45 Pascal-Punkte, 60 Pascal-Geraden, 20 Steiner-Punkte, 60 Kirkman-Punkte, 15 Plück-Geraden, 20 Cayley-Geraden, 15 Salmon-Punkte. Und dann das eigentliche Thema: Gibt es unter den 45 Pascal-Punkten irgend 6, die auf einem nicht-entarteten Kegelschnitt liegen? Antwort: ja, sogar 255 solche Sextupel aus einer Gesamtheit von \(\left({45\over 6}\right)= 8.145.060\). Selbst der moderne Großrechner, den die Verff. benutzten, brauchte dafür 142 Stunden. Immerhin: er fand die gesuchten Kegelschnitte, jetzt auch nach Pascal benannt, vollständig.











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