Discrete decomposability of the restriction of A_ q() with respect to reductive subgroups. III: Restriction of Harish-Chandra modules and associated varieties

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Publication:1385029





Sei \(h\) eine komplexe Liealgebra und \(X\) ein \(h\)-Modul. Der Autor nennt \(X\) diskret zerlegbar, falls eine aufsteigende Filtrierung \(\{X_m\}\) von \(h\)-Moduln existiert, so daß (i) \(X= \cup^\infty_{m=0} X_m\), (ii) \(X_m\) als \(h\)-Modul von endlicher Länge ist. Für eine reelle reduktive lineare Liegruppe \(G\), eine abgeschlossene Untergruppe \(H\) und eine maximale kompakte Untergruppe \(K\) von \(G\) heißt \(X\) diskret zerlegbar als ein \((h,H \cap K)\)-Modul, falls \(X\) ein \((h,H \cap K)\)-Modul und als \(h\)-Modul diskret zerlegbar ist. Diese rein algebraische Umformulierung der in Teil I der Arbeit [Invent. Math. 117, 181-205 (1994; Zbl 0826.22015)] untersuchten diskreten Zerlegbarkeit ermöglicht für reduktive symmetrische Paare \((G,H)\) zu zeigen, daß die frühere hinreichende Bedingung für die Zerlegbarkeit auch notwendig ist. An den Beispielen \((G,H)= (U(2,2), Sp(1,1)) \approx (SO(4,2), SO(4,1))\) und normaler reeller Formen komplexer reduktiver linearer Liegruppen (wie etwa \((SO (2n, \mathbb{C})\), \(SO(n,n))\) oder \((e_n, e_{n(n)})\), \(n=6,7,8)\) werden die Ergebnisse schließlich illustriert.




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